Notizen machen

Dein digitales Notizbuch

Mit Deinem persönlichen System hast Du alle Inputs im Griff - kannst Dich auf das konzentrieren, was Dir wichtig ist.


Youtube Video: Mit Klick auf "Play" werden Daten übermittelt (Datenschutzmodus)

Wie findest Du die richtige Notiz-App?

Tiago Forte hat kürzlich auf seinem YouTube Kanal eine Serie von 4 Videos vorgestellt, die sich um das Thema drehen

  • wie Du die richtige Notiz-App findest
  • für Deinen persönlichen Bedarf
  • Deine persönlichen Ziele und Interessen
  • abgestimmt auf Deine persönlichen Vorlieben und
  • Deinen individuellen “Notiz-Stil”

Das erste der vier Videos findest Du eingangs verlinkt. Die drei folgenden weiter unten.

Zufällig 🙂 hat Tiago Forte zeitgleich sein neuestes Buch veröffentlicht, das schon jetzt ein Bestseller ist:

Building a Second Brain: A Proven Method to Organise Your Digital Life and Unlock Your Creative Potential (Serpent’s Tail Classics) Taschenbuch – 14. Juni 2022

Tiago Forte

Bevor Du Dir das Buch bestellst, im Buchladen Deines Vertrauens, interessieren Dich vielleicht meine Anmerkungen dazu, auch zu meinen persönlichen Erfahrungen mit dem Thema, vor allem auch zum Thema dieser Website: Erfolg im Web.

Kurzfassung:

Wie baust Du Deine Notizen zum “Content Creation” System aus? Von all Deinen Inputs zu all Deinen Outputs?

Das Thema ist natürlich viel zu gross für einen einzigen Artikel. Parallel zu Tiagos Videos kann das hier nur ein erster Einstieg sein.

Weitere Folgen folgen. Versprochen!

Wer braucht ein zweites Gehirn?

Wer Websites baut und sich zu den Content Creators zählt, hat schon immer irgendein System. Ist mehr oder weniger gut darin

  • sich alles Wichtige aufzuschreiben
  • den Wust irgendwie zu ordnen und
  • bei Bedarf genau den richtigen “Zettel” wiederzufinden

Was geht bei Dir noch ohne Notizen?

  • offline, online
  • auf Zetteln, in Heften, Büchern, Stapeln, Ordnern
  • in Software Apps
  • auf allen möglichen Geräten
  • am Schreibtisch (Windows, Mac, Linux)
  • oder mobil (Android, IOS)

Extrem wichtig sind Notizen natürlich für all diejenigen, die sowieso permanent am Schreiben sind, für die Notizen machen einen wesentlichen Teil ihres Jobs ausmacht:

  • Autor:innen
  • Journalist:innen
  • Redakteur:innen
  • Blogger:innen
  • YouTuber:innen
  • Podcaster:innen
  • Wissenschafter:innen
  • Künstler:innen
  • Musiker:innen

Alle baden täglich in einer Flut von Informationen, die exponentiell steigt und steigt und steigt.

Wie reagierst Du, wie gehst Du damit um?

In 3 Schritten zu Deiner App

Tiago Forte hat mindestens 10 Jahre Erfahrung mit dem Thema, schon x Bücher dazu veröffentlicht, Vorträge und Workshops gehalten. Allein auf YouTube finden sich Dutzende Videos dazu.

In den hier zitierten vier Einsteiger-Videos verdichtet er das Thema auf einen Atomkern.

Er beschreibt 4 Typen von Notizenmacher:innen und stellt die These auf, zu jedem Typ findet sich eine Gruppe von Apps, die sich für diesen Typ besonders eignet.

Wenn Du dann Deinen Typ kennst, sagt Tiago, sind es nur noch 3 Schritte bis zu Deiner perfekten App:

  1. Du machst Dir klar, welche Ziele Du mit Deinen Notizen erreichen willst, mit welcher Art von Notizen Du hauptsächlich umgehst, und wie Dein Bedarf für Software- und App-Unterstützung aussieht.
  2. Du schaust Dich am Markt um, welche Apps und Services im Angebot sind, die zu Deinem Bedarf und zu Deinem Stil passen (vorab: es sind eine ganze Menge und werden immer mehr 🙂 )
  3. Dabei solltest Du Dir vor allem auch ein Bild von dem Anbieter machen, der Firma hinter dem Produkt, der Firmenkultur und der “Community” rund um das Produkt und der Entwickler:innen dieses Produkts.
  4. Und schliesslich konzentrierst Du Dich auf die Features, die für Dich die wichtigsten sind, um Deine definierten Ziele zu erreichen.

Dann bist Du bereit, Dein 2. Gehirn zu bauen.

Sagt Tiago.

Ein persönliches System, mit dem Du Dein Leben organisierst und Dein kreatives Potenzial erschliesst.

Ich sag dazu mal: ja.

Ich sehe, worauf das hinauslaufen kann und dass das in die richtige Richtung geht. Aber: machen wir uns nichts vor. Du brauchst das Mindset dafür. Und stell Dich lieber schon mal auf einen Marathon ein.

Welcher Notiz-Typ bist Du, was ist Dein Notiz-Stil?

Die vier plakativen Kategorien von Notiz-Typen und -Stilen sind, in alphabetischer Reihenfolge, ohne Wertung:

  • Architekt:innen
  • Bibiliothekar:innen
  • Gärtner:innen und
  • Student:innen

Typ “Architekt:in

Architekt:innen legen grössten Wert auf Klarheit: Systematik, Struktur, Gliederung und Ordnung.

Sie wollen möglichst jeden Aspekt ihres Lebens systematisieren, planen, organisieren und die erreichten Ergebnisse verfolgen.

Typ “Gärtner:in

Ganz anders strukturiert ist die Nutzergruppe, die Tiago metaphorisch als Gärtner:innen bezeichnet.

Diese Gruppe legt grössten Wert auf Spontanität, Innovation und Dynamik.

Gärtner:innen denken weniger in Hierarchie (wie Architekt:innen), viel stärker in Vernetzung. Sie wollen in ihren Notizen nicht das Altbekannte, sondern möglichst Neues entdecken, entwickeln und kultivieren.

Typ “Bibliothekar:in

Auch Bibliothekar:innen sind ständig am Forschen.

Sie sind aber spezialisiert auf bestimmte Wissensgebiete und getrieben vom tiefen Bedürfnis, zu diesem Gebiet alle verfügbaren Informationen zu sammeln und davon die nützlichsten und wertvollsten zu dokumentieren.

Weniger für den eigenen Bedarf, sondern vor allem, um das sorgsam aufbereitete Wissen mit Anderen zu teilen, oft projektorientiert.

Typ “Student:in”

Der vierte Typ ist im Grunde die Vorstufe zu einem der schon beschriebenen Typen oder Stile.

Mit Student:innen meint Tiago Forte alle Lernenden, egal, ob in Schule, Beruf oder an der Uni. Ihnen ist gemeinsam, dass sie noch keine strategische Festlegung haben, was ihr Notizsystem angeht.

Sie sind pragmatisch unterwegs und möchten vor allem kurzfristig ihren aktuellen Bedarf decken. Im Unterschied zu den anderen Gruppen sind sie auch eher nicht bereit, gross in ihr Notizsystem zu investieren. Sie wissen nur zu gut, dass das alles noch eine ganze Weile im Fluss bleibt.

Notiz-Apps für Student:innen sollen

  • schnell
  • leicht bedienbar
  • gut zugänglich sein

ohne dafür gross zusätzliche Verbindlichkeiten einzugehen.

Welche Notiz-Apps sind besonders beliebt und bei wem?


Youtube Video: Mit Klick auf "Play" werden Daten übermittelt (Datenschutzmodus)
Teil 2/4: Welche Notiz-Apps sind die beliebtesten?

Tiago hat unter anderen die Teilnehmer:innen an seinem BASB-Kurs (Build A Second Brain) insgesamt 4 mal befragt, danach, welche Notiz-Apps sie aktuell nutzen. Wer, wie viele, wann … “steht” alles im Video 🙂

Hier nur so viel:

  • Die mit Abstand beliebtesten Notiz-Apps, im gesamten Zeitraum, August 2020 bis März 2022 sind: Evernote, gefolgt von Notion und Roam.
  • In der letzten Befragung vom März 2022 war Notion erstmals noch beliebter als Evernote, hat es von Platz 1 auf Platz 2 verdrängt.
  • Eine App, die es 2020 noch gar nicht gab, schaffte es nur 9 Monate später auf den 4. Platz. Weitere 10 Monate später auf Platz 3: Obsidian.
  • Roam ist im genannten Zeitraum von Platz 3 mit 18 % der Befragten auf Platz 6 abgerutscht. Zuletzt gaben nur noch 5 % der Befragten an, Roam Research sei ihre bevorzugte Notiz-App.

Umfragen sind Umfragen. Über die Details lässt sich endlos diskutieren.

Ich finde interessant:

1. Niemand muss sich durch 68 Apps einzeln durchwühlen, um ein gutes Gefühl dafür zu bekommen

  • was mit diesen Apps geht und
  • wie sie sich anfühlen

(tatsächlich fliegt Tiago Forte im nächsten Video im 30-Sekunden-Takt durch 68 Notiz-Apps, wahrscheinlich könnte man noch einige mehr dazupacken 🙂 )

2. Ob es sich so ergeben hat, oder andersherum: Diese 4 laut Tiago Forte derzeit beliebtesten Notiz-Apps entsprechen den oben beschriebenen Nutzungstypen / Nutzungsstilen ganz gut.

Mein Tipp: Du musst Dir diese 3 Apps auf jeden Fall näher anschauen:

  • Evernote hat den Markt für Notiz-Apps quasi erfunden, vor einigen Jahren schon (und ist auch in die Jahre gekommen, aber dazu später noch meine eigene Erfahrung)
  • Tiago Forte selbst ist seit 10 Jahren scheinbar ziemlich glücklich mit Evernote. Er ordnet sich und Evernote dem Typ / Stil Bibliothekar:in zu.
  • Notion ist der härteste Evernote-Konkurrent, was die Verbreitung und Beliebtheit angeht. Tiago ordnet diese App dem Typ / Stil Architekt:in zu.
  • Obsidian ist der Shooting Star unter den Notiz-Apps. Es verdrängt Roam Research und besteigt den Thron vom Typ / Stil Gärtner:in.

Und ich bekenne: ich bin begeistert von Obsidian, dem Developer Team dahinter und der Community drumherum. Nicht zuletzt, weil sich diese App wirklich flexibel an Deinen Notiz-Typ / Notiz-Stil anpassen lässt, mit einer jetzt schon schier endlosen Auswahl an Plugins.

Aber lass Dich davon nicht beeindrucken.

Auch Obsidian hat eine Reihe klarer Nachteile, eignet sich wirklich nicht für jede:n. Du kommst einfach nicht darum herum, Dir selbst ein Bild zu machen!

68 Apps im Schnelldurchlauf: Welche sprechen Dich an?


Youtube Video: Mit Klick auf "Play" werden Daten übermittelt (Datenschutzmodus)
Teil 3/4: Welche dieser 68 Notiz-Apps spricht Dich an?

Ehrlich gesagt, zitiere ich dieses 3. Video nur der Vollständigkeit halber. Tiago Forte stellt hier im 30 Sekunden Takt Dutzende von Apps vor. Davon ist – zumindest bei mir 🙂 – fast nichts hängen geblieben, ausser:

  • Architekt:innen empfiehlt Tiago vor allem Notion oder Obsidian (auf die Plugins kommt es an!)
  • Gärtner:innen Roam Research oder Obsidian (genau! die Plugins! 🙂 )
  • Bibliothekar:innen: Evernote oder Microsoft OneNote

Für Student:innen, Unentschlossene und andere Pragmatiker:innen:

  • Apple Notes
  • Google Keep (deutsch: Google Notizen)
  • Notability oder
  • SimpleNote

Klar. Wenn Du Windows / Android User:in bist, kommt Apple Notes für Dich eher nicht in Frage. Aber wenn es Dir erst mal nur darum geht, einfach, schnell und überall Notizen zu machen, hast Du so oder so eine Riesenauswahl für Desktop- und Mobile-Apps.

Und wenn Du von Microsoft nicht nur Windows, sondern auch Office benutzt, in der Version 2016, 2019 oder 365, dann ist OneNote auf jeden Fall eine Option für Dich und: nur ein paar Klicks entfernt!

Die Vollversion hat eine begeisterte Fan-Community, die Microsoft massiv geholfen hat, die Software nach Jahren Stillstand / Irrwegen künftig wieder vernünftig weiterzuentwickeln.

Wenn also Word, Excel, PowerPoint eh Dein täglicher Werkzeugkasten ist: eine bessere Integration Deines Notizsystems findest Du sonst erst wieder im Google Office 🙂

Der Vollständigkeit halber: auch für Linux-User:innen ist vieles möglich und machbar, aber wie gewohnt: speziell. Bei Interesse gehe ich darauf gerne mal gesondert ein.

Deine ersten 30 Tage mit digitalem Notizbuch

Kommen wir zum wichtigsten Video der kleinen Serie:

Was machst Du mit der App Deiner Wahl in den ersten 30 Tagen?

Worauf kommt es ganz besonders an?

Dazu gibt Tiago in diesem Video eine ganze Menge wertvoller Tipps.


Youtube Video: Mit Klick auf "Play" werden Daten übermittelt (Datenschutzmodus)
Teil 4/4: Die ersten 30 Tage

Zusammengefasst:

  • Besser, Du arbeitest mit irgendeiner App 30 Tage lang wirklich daran, wie Du den grössten Nutzen daraus ziehst, als Du versuchst es jeden Tag mit einer anderen App von vorne.
  • Schau Dir genau an, was sind Deine wichtigsten Inputs, z.B. Email, Bücher, Videos, Telefonate, … und wie kriegst Du die allerwichtigsten davon am besten notiert? Um all die anderen kümmerst Du Dich später.
  • Es ist nicht die schlechteste Idee von allen, wenn Du erst mal nur darauf achtest, wo ist gefühlt die grösste Resonanz mit Deinen aktuellen Bedürfnissen. Für mehr Objektivität und Vollständigkeit hast Du später noch alle Zeit der Welt.
  • Und – nicht zuletzt: achte ganz besonders darauf, vom ersten Tag an, stets und ständig: Du willst neue Gewohnheiten und Routinen in Deinen Tagesablauf bringen. Was fällt leicht? Was nicht? Was ist der beste Workaround, um Reibungsverluste so winzig wie möglich zu halten?

Im Video reisst Tiago nur kurz an, wie Du Deine ersten, neuen Notizen am besten sortiert bekommst. In der ersten Näherung kannst Du Dich an den Konzepten orientieren, die er unter anderem in seinem Buch näher ausführt:

  • CODE: Capture, Organize, Distill, Express, auf deutsch: erfassen, organisieren, verdichten, verwerten sind die Phasen Deines Notizsystems, Deines Workflows.
  • PARA: Projects, Areas, Resources, Archives, auf deutsch: Projekte, Verantwortungsbereiche, Werkzeuge und Archive könnten die obersten Ordner sein, für all Deine neuen Notizen (und wahrscheinlich eine ganze Menge alter Notizen 🙂 )

Aber diese Fässer mache ich hier nicht weiter auf. Du kannst selbst googeln, youtuben oder wie auch immer. “Notfalls” sogar Tiagos Buch kaufen.

Zur Motivation, warum es sich wirklich lohnen könnte, womöglich den Rest Deines Lebens mit Deinem digitalen Notizbuch (-System) zu verbringen:

Vielleicht hast Du jetzt noch Zeit und Lust zu lesen, welche Erfahrungen Daniel Schimpke mit “BASB” gemacht hat (Building A Second Brain, der eingangs schon erwähnte Onlinekurs von Tiago Forte, den es vor dem Buch schon gab und der wohl weiterhin im Angebot ist).

Daniel hat tatsächlich schon dreimal am BASB-Kurs teilgenommen und behauptet, jedesmal dazu gewonnen zu haben. Wie ich finde, ziemlich glaubwürdig. Aber schau selbst bei ihm vorbei:

  1. Meine 12 Learnings des Kurses “Building a Second Brain” (BASB)
  2. Warum es sich lohnt, auch ein zweites Mal an BASB teilzunehmen
  3. Meine 13 “Gold-Nuggets” der dritten Teilnahme an Building a Second Brain (“BASB”)

Fazit (für heute! 🙂 )

Ich war einige Jahre lang ein begeisterter Nutzer von Evernote und habe es oft und gerne weiterempfohlen. Irgendwann hat sich bei mir dann der Eindruck verfestigt, dass mein Evernote sich zu einer Art schwarzem Loch entwickelt hat: Alles geht rein. Nichts kommt raus.

Klar. Ich bin kein Bibliothekar. Aber auch nicht wirklich der Architekt oder der Gärtner 🙂

Meine Gründe, das Evernote-Abo zu kündigen, waren sehr handfest:

  • Ich fand Evernote lahm und umständlich zu bedienen, einschliesslich der alltäglichen Synchronisation und ständigen Updates, Neustarts usw.
  • Der Web Clipper von Evernote, anfangs mein Hauptargument, verführt zum uferlosen Speichern von Webseiten, wie früher mit Bookmarks, ohne dass ich einen Plan hatte, was ich damit später anfange, ausser, alle feinsäuberlich in immer mehr Ordner und Unterordner einzusortieren, von Hand, wie als kleiner Junge mit der Briefmarkensammlung.
  • Und dabei ist die mögliche Ordnerstruktur von Evernote mir immer noch viel zu kategorisch, eingeschränkt, unflexibel und flach.
  • Der Export von Evernote-Notizen war für mich ein Unding. Okay, das wird normalerweise erst beim Umstieg auf ein anderes System relevant. Aber dann umso schmerzhafter. Evernote hat sein eigenes Dateiformat. Man kann sich entscheiden, ob man PDF davon “druckt” oder als HTML exportiert. Beide Optionen fand ich so toll, dass ich am Ende lieber händisch die Texte und die Links kopiert habe. Und erschrocken feststellen musste: viele, viele Clips und Notizen waren längst veraltet, eh keinen Export mehr wert, siehe oben, Stichwort “Schwarzes Loch“.

Ich glaube, Evernote hat sich in letzter Zeit viel Mühe gegeben, den bröckelnden Marktanteil zu halten und die App auf ganz neue Füsse zu stellen. Ich kann nicht beurteilen, wie weit sie damit inzwischen gekommen sind.

Vor einigen Monaten bin ich per Zufall – sorry, Tiago – auf Obsidian gestossen. Und: WOW!

Ich habe schon sehr viele Software-Anwendungen und Apps benutzt. Ganz selten hat mich eine von Beginn an so fasziniert und nachhaltig begeistert, wie Obsidian.

Eines ist sicher: es gibt darüber noch viel zu bloggen!

Mit Obsidian komme ich vielleicht wirklich noch zu einem Zweithirn – auf meine alten Tage.

Mehr dazu demnächst.

Ich hab schon irre was notiert.

Das muss alles raus.

EXPRESS! 🙂

Autor von generateCLICKS, Gründer und Chef der Web-Agentur whkmedia. Wenn Wolfram sich nicht mit Websites und YouTube-Kanälen beschäftigt, ist er mit seiner Frau im Multivan unterwegs oder auf der Suche nach einem Espresso und einer knusprigen Laugenbrezel.